• Mercedes-Maybach.

Wir pflegen nicht nur unsere Marke, sondern auch unsere Submarken.

Im Jahr 2014 hat Mercedes-Benz den Markennamen „Maybach“ in einer Variante der S-Klasse revitalisiert. Das Fahrzeug zeichnet sich durch einen verlängerten Radstand, eine exklusivere Ausstattung und Mercedes-Maybach spezifischen Designmerkmalen im Interieur und Exterieur aus.

Inspiriert durch den Erfolg galt es nun, eine umfassende Submarkenstrategie in diesem Luxussegment zu erarbeiten. Ziel war es, die Submarke noch klarer gegen Wettbewerber abzugrenzen und passende Fahrzeugsegmente für das Mercedes-Maybach Portfolio zu definieren. 

Um Mercedes-Maybach zu positionieren, haben wir erst mal die Zukunft erforscht.

Hier warteten spannende Aufgaben auf das Mercedes-Benz Management Consulting, vor allem, weil wir uns vorher essenzielle Fragen beantworten mussten. Beispielsweise wie sich Vermögensstrukturen in der Bevölkerung zukünftig entwickeln würden, wie sichtbar sich Luxuskäufer abgrenzen wollen oder wie viel Individualisierung wir bei den Produkten zulassen können. Schließlich können wir nicht riskieren, dass ein Strassstein-besetzter, pinkfarbener Mercedes-Maybach mit Einhorn-Airbrush bestellt wird. 

Spotify als Instrument der Markenwirkung. Geht auch.

Überrascht hat uns eine außergewöhnliche Analyse unserer amerikanischen Marketingkollegen zum Markenwert von Mercedes-Maybach. Sie zählten nach, wie oft amerikanische Rapper „Maybach“ oder kurz „Bach600“ gerappt haben und wie sich die Zahl im Verhältnis zu Bentley, Rolls-Royce und anderen Wettbewerbern verhält. 

Der beste Output unserer Arbeit: positives Kundenfeedback

Auch bei diesem Projekt zahlten sich die Vorteile einer internen Beratung aus. Und entsprechend positiv fiel auch das Kundenfeedback aus. Martin Hülder, Leiter des Produktmanagements S/E/C Klasse, GUARD und Mercedes-Maybach, drückte es so aus: „Anders als eine externe Beratung seid ihr nicht die ganze Zeit darauf bedacht, zu dokumentieren, wo ihr aus welchen Gründen anderer Meinung wart oder seid. Stattdessen habt ihr Seite an Seite mit uns an einer gemeinsamen Lösung gearbeitet und die besten Ideen beider Seiten zusammengefügt.“ 


 

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