• Daniel Schmidt

    Consultant

Für mich gehört das zu einer Top-Beratung einfach dazu: Top-Leistung.

Das Niveau ist hier wirklich sehr anspruchsvoll. Auf allen Projekten und bei allen Ausarbeitungen wird höchste Arbeitsbereitschaft und Qualität gefordert. Und das ist auch gut so. Schließlich durchlaufen wir hier eine Beraterschule, in der wir alle Kniffe des Beraterhandwerks lernen und perfekt auf zukünftige Leitungsfunktionen vorbereitet werden. Dazu gehört auch, dass wir von Anfang an in Projekte involviert sind, die den gesamten Konzern voranbringen. 

 

Das wirksamste Mittel bei Herausforderungen: Flexibilität.

Wir sind hier ein eingespieltes Team, das flexibel agiert und professionell mit Schwierigkeiten umgeht. Das habe ich schon bei einem meiner ersten Projekte gemerkt. Das Projekt sollte sehr kurzfristig und aufgrund höchster Geheimhaltungsstufe nur im engsten Kreis umgesetzt werden. Um dennoch möglichst effektiv zum besten Ergebnis zu kommen, haben wir intern mit Kollegen unsere Ausarbeitungen erprobt. Das hat mir die Arbeit auf dem Projekt unheimlich erleichtert – und gleichzeitig hatte ich auch noch einen großen Lerneffekt.

 

Mein Blick geht hier weit über meinen Schreibtischrand hinaus.

Die Kombination aus lehrreichen Projekten und vielfältigen Trainingsprogrammen ist perfekt. Die Projektarbeit erweitert ständig meinen Horizont und gibt mir ein breites Konzernverständnis. Die Seminare und Trainings bringen mich auf verschiedenen Ebenen weiter, von klassischen Beraterkompetenzen bis hin zu Führungsqualitäten.

Dazu kommt, dass ich immer wieder mit neuen Projektleitern und Principals zusammenarbeite und jeder Einzelne seine ganz eigenen Arbeitspräferenzen und Führungsstile hat. Die Zusammenarbeit mit ihnen ermöglicht mir, unterschiedliche Arbeitsweisen und Stile kennenzulernen und meinen individuellen Stil zu entwickeln.

 

Ich kann hier Vieles bewegen. Zum Beispiel den gesamten Konzern.

Es ist wichtig für mich, auf Projekten zu arbeiten, die etwas bewegen und den Konzern nachhaltig voranbringen. Eines meiner Projekte, an das ich mich gerne erinnere, ist die Restrukturierung des gesamten Konzerns. Ein Projekt, das in Größe und Bedeutung kaum zu übertreffen ist. Das war für mich der Inbegriff von „Join the Inner Circle“.


 

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