• Wiebke Hoffmann

    Alumna Projektleiterin

Hier hatte beides Zukunft: meine Karriere und meine Familie.

Hoch anspruchsvolle Themen, die Begeisterung für die eigenen Projekte und die Möglichkeit, Job und Familie zu vereinen – das sind die Faktoren, die ich beim Mercedes-Benz Management Consulting am meisten schätzte.

Ich war gerne Beraterin und habe im Rahmen meiner Projekte schon immer für die Automobilbranche gearbeitet. Auch für Daimler. Aber das Besondere beim MBMC war: Wenn ich die Extrameile ging, dann direkt für meinen Arbeitgeber. Da war die Motivation noch mal eine andere als bei einer externen Strategieberatung.

 

Für mich nicht nur ein leeres Versprechen: Work-Life-Balance.

Ganz wichtig war mir ein gutes Verhältnis zwischen Arbeit und Familie. Ich arbeitete in Teilzeit – 80%. An zwei Nachmittagen in der Woche hatte ich frei. Da holte ich meinen Sohn nach dem Mittagsschlaf aus der Kita ab und verbrachte Nachmittag und Abend mit ihm. An diesen Tagen stellte ich sicher, dass wir immer eine tolle Mama-Sohn-Zeit hatten – entweder beim Kinderturnen, beim Freunde treffen auf dem Spielplatz oder beim Basteln und Spielen zu Hause.

 

Das Beste an meinem Arbeitgeber war: Er passte sich meinem Privatleben an.

Wie man Mutter und Beraterin unter einen Hut bekommt? Das geht nur im Trio: Mein Mann, mein Arbeitgeber und ich ziehten an einem Strang. Mir war wichtig, sowohl liebevolle Mutter als auch ambitionierte Beraterin zu sein. Ich arbeitete wahrscheinlich mehr als andere Mütter. Aber meine Arbeit erfüllte mich und so war ich auch für meine Familie ausgeglichener und zufriedener.

Entscheidend für diese Balance zwischen Arbeit und Familie sind die familienfreundlichen Strukturen im Mercedes-Benz Management Consulting. Ich wurde in meinem Teilzeitmodell ganz klar unterstützt. Interne Termine wurden an meine Bedürfnisse angepasst. Die Projektstruktur war ebenfalls kompatibel mit meinen Arbeitszeiten. So sprangen zum Beispiel Seniorberater oder Principals im Bedarfsfall als Vertretung ein. Außerdem konnte ich Überstunden sammeln und hatte Blockpausen während der meisten Schulferien beziehungsweise Kita-Schließzeiten.


 

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