• Julius Jung

    Alumnus

"Mit Unternehmergeist sowohl Wandel als auch Zukunft gestalten. Perfekt für das MBMC"

Bevor ich zu MBMC gewechselt bin, waren meine einzigen Bezugspunkte zu Daimler lediglich eine hohe Affinität zu Automotive und mein erster Wagen, der immer noch bei mir in der Garage steht – ein alter 190er Benz. Nach langer Consultingtätigkeit bei Porsche und einer erfolgreichen Gründung und Exit in den USA, war ich dann auch beruflich bei Mercedes-Benz angekommen.
Ein Schritt, der sich auf jeden Fall gelohnt hat. Ich betreute hier mit meinen Teams viele einzigartige Projekte, die unmittelbar für den Vorstand Relevanz haben und die Zukunft der Automobilindustrie definieren. Fantastisch für jemanden, der so autoverliebt ist wie ich.

 

 

Die perfekte Kombination – Top Projekte und Zeit fürs Privatleben.

Während meiner Tätigkeit bei Porsche habe ich in New York gelebt, mein Büro war in Atlanta und meine Klienten saßen überall in den USA verteilt. Man kann sagen, ich war im Flieger zuhause. Davon hatten meine Frau und ich irgendwann genug. Nach einer anschließenden Zeit als selbständiger Berater und Gründer der US-Vertriebsorganisation eines Schweizer Start-Ups, machte mich schließlich ein Kumpel auf das MBMC aufmerksam. Bei den Jobinterviews und im Assessment Center haben die mich ganz schön in die Mangel genommen. Aber mit gutem Grund. MBMC sucht nach der Balance aus persönlichem Fit und hervorragender fachlicher Expertise. Nur so kann ein super Arbeitsklima und gleichzeitig die hohe Qualität bei den vielen vorstandsnahen Projekten sichergestellt werden.

 

 

 

Gestalten, gestalten, gestalten…

Das MBMC ist geprägt von unterschiedlichen Beratungshäusern. So gestaltet jeder Mitarbeiter das MBMC mit seinen Best-Practices, egal ob frisch von der Uni, aus der Industrie oder aus der Beratung. Das macht es neben den Projekten noch spannender, denn jeder einzelne hat die Möglichkeit das noch junge MBMC täglich mit zu gestalten und besser zu machen. Für Rivalität ist dabei kein Platz, sondern Teamspirit und Weiterentwicklung stehen im Fokus.

 

 

 

Genauso wichtig wie mein Job als Partner: mein Job als Mentor.

Persönlich wichtig war mir vor allem, nicht nur für die Klienten voll da zu sein, sondern auch für mein Team. Ich will nahbar zu sein, immer ein offenes Ohr zu haben und jeden einzelnen bei seiner Weiterentwicklung zu unterstützen. Dazu gehört vor allem Wertschätzung und Vertrauen. Für mich ist es nicht selbstverständlich, dass jemand jeden Morgen zur Arbeit kommt und alles gibt. Als Partner musste ich dafür sorgen, dass die Leute langfristig Spaß bei ihrer Arbeit haben und sich entsprechend weiterentwickeln können. Die flachen Hierarchien bei MBMC sind dafür wie gemacht.

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